21. November 2009


Heißausbildung auf dem Brandschutzübungsplatz Brunsbüttel.

Viele Atemschutzgeräteträger freuten sich auf diese Sonderausbildung. Fuhren motiviert trotz des bedeckten Himmels gen Westen.
Ausgerüstet und belehrt von den beiden Ausbildern des KFV-Dithmarschen ging es gleich zum praktischen Teil über.
Wärmegewöhnung und Einführung in die Hohlstrahlrohrtechnik standen oben auf dem Lehrplan. Und damit auch gleich das erste AHA-Erlebniss. Die Einsatzkleidung hält viel Hitze für kurze Zeit ab, aber irgendwann schlägt sie durch und dann wird es heiß.
Im weiteren Verlauf mussten sich Trupps durch das mit Holz befeuerte Containerlabyrinth durcharbeiten, um das Feuer klein zuhalten und die "Menschen" zu retten.
Das Löschen eines in Vollbrand stehenden Pkws und das Ersticken von Flamen einer brennenden Person vervollständigten lehrreichen und hochinteressanten Übungstag. Nicht wenige der mitgefahrenen Kameraden haben neue Einsichten für unsere nicht ungefährliche Arbeit erhalten.

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